Samstag, 31. März 2012
Weglaufen ist so einfach, Aufgeben so leicht. Kämpfen ist schwerer, doch was hat uns all das gebracht wenn wir am ende leer ausgehen? wozu all die mühe, all die koste, wenn wir doch nur verlieren konnten? Es tut einfach nur weh, dich weggeben zu müssen, es ist wie, als ob du mit mir reden doch ich höre dich nicht. du gegenüber mir stehst und ich dich nicht seh.du neben mir liegst und ich dich nicht spüre. und ich kann sie nicht ignorieren, die Angst dich zu verlieren.Zu glauben, dass es dir gut geht, und dass du nicht an mich denkst,tut mir weh, es ist ein mieses Gefühl, das mich so quält. . es tut einfach nur weh! ich kann es nicht beschreiben - unfassbar! es stechen messerscharfe worte auf mich ein. und ich hätte nie gedacht das es so weh tun könnte. Doch der grun, warum mir tränen übers gesicht laufen, bist du. und ich hab gemerkt, am ende bleibt nur das,dass man geglaubt hatte die vergangenheit hinter einen gelassen zu haben, bist du merkst das sie dich wieder einholt.
Freitag, 2. März 2012
jeder atemzug ohne dich schmerzt, es schmerzt immer mehr, die luft zum atmen ist weg, ich höre immer wieder deine letzten worte, die letzten bevor du gegangen bist, ich kann nichts mehr dagegen tun, die tränen fließen über meine wangen, schwarze unaufhaltsame! du bist weg - ich fühle mich vollkommen leer, nicht nur in mir sondern in diesen raum, es waren diese besondere momente doch jetzt alles leer, alles weg? unbegreiflich.. ich kann keine klaren sätze mehr fassen, in meinen kopf dröhnt nur noch dieser satz, es hat keinen sinn mehr!
Dienstag, 21. Februar 2012
Es tut so weh, verdammt weh – dieser druck – dieses leben, dieses gefühl macht mich kaputt zu wissen das man nichts wert ist und man eigentlich nicht leben sollte und man dieses unbeschreiblichen schmerz spüren muss. Man denkt einfach nur : scheiß realität ._. doch dann siehst du es, diesen einen gegenstand mit den du dich verstanden fühlst – verstanden von diesen unerträglichen herzschmerz. Es sind wie stumme schreie, du nimmst es, setzt es an und dir gehen unendlich viele bilder durch den kopf, und frägst dich : wieso ich? Dieser arm, dieses leben, diese klinge die dir bei alles hilft und probleme für einen kurzen moment löst und doch willst du das leben löschen, aber ich will nicht aufgeben ich will kämpfen! Gebrochenes herz hin oder her, du bist die erinnerung an leichtigkeit – dachte ich doch dann kam die angst und versperrt den ausweg und schaust in dunkle und liest : game over.
Sonntag, 19. Februar 2012
kennst du diese angst/gefühl das du das alles nicht schafffen wirst? alleine gelassen wirst, einfach nur weg willst, dich keiner versteht, alles schief läuft, du nur noch raus willst? raus - dorthin wo wunden geheilt werden, wo du gar nichts sagen braucht weil man verstanden wird, alles perferkt ist. gibt es sowas? gibt es wirklich sowas? - ich werde solang kämpfen - dachte ich ! aber so einfach ist das nicht .. denkst man so, fu - das leben läuft (: ha, und auf einmal hört man eine stimme tief in sich drin : ist doch eh alles nur fasade? und ab dieser zeit sinkst du immer mehr, und immer mehr, du weißt das du dir nur etwas vor gemacht hast - für andere! das sie doch nichts merken, und du redest dir immer wieder ein, komm lach doch (: obwohl doch alles nur zum heulen ist, und endlich sind alle weg und in den moment lässt du alles raus, alles! und fühlst dich verstanden, verstanden von deinen eigenen schatten? und so ziehn tage vorbei, einer wie der andere. und irgendwann bist du ganz unten abgekommen, du dachtest weiter geht es nich mehr, mehr weh tun könnte es nicht mehr, thihi, und da war die stimme wieder. es war wie ein schlag, und dieses wirst du nie vergessen.. wie diese beschissene momente die nie enden werden
denise. (:
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